LOTAR SPIESS

Geistesschulung

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Geistestraining

Buddhismus und andere spirituelle Wege in Verbindung mit psychotherapeutischen Werkzeugen

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Inhalt:

0. Einleitung

1. Der Leiter der
Seminare


2.2. Schulung und
Training des Geistes

2.2.1. psychothera­peutische Werkzeuge
2.2.2. Meditations-
Werkzeuge

3. Aktuelles
3.1. Seminar-Häuser
3.2. Anmeldung,
Information,
Seminarprogramm

Kontakt:
Dipl.-Ing., Dipl.-Psych.
Lotar Spiess
Ringstr. 24
23845 Grabau

Tel.: (0 45 37) 70 73 22
Fax: (0 45 37) 70 73 23
Web: www.lotar.de

2. Zum Inhalt der Schulung und Training des Geistes

2.1. Spiritueller Hintergrund

   

„Alle inneren und äußeren Phänomene sind ohne wahrhafte Existenz,
sind wie eine Luftspiegelung, wie ein Traumgebilde,
wie das Spiegelbild des Mondes in einem klaren See.“

(Guru Puja)

   

„Alles, was wir ändern müssen, ist unsere Einstellung.“

(Nisargadatta)

Meine Erfahrungen mit der westlichen Psychologie / Psychotherapie waren unbefriedigend:

Das ,Ich’ und dessen Verbesserung stehen im Mittelpunkt.

Das ,Ich’ selbst wird nicht in Frage gestellt.

Was ist dieses ,Ich’, das Leid und Freude erlebt und verursacht?

Ich reiste durch die Welt und begegnete vielen spirituellen Therapeuten und Lehrern, Sufi-Meistern, einem Indianer-Häuptling, Osho (vormals Bhagwan), dessen Schüler ich viele Jahre war, dem Dalai Lama und tibetischen spirituellen Lehrern und Lehrerinnen.

In den Begegnungen mit den alten Weisheiten des Orients und des Ostens fand ich das, was ich suchte.

Die gleichen Weisheiten entdeckte ich dann auch bei christlichen Mystikern wie Meister Eckhart, Theresa von Avila, Sufi-Mystikern wie Attar, im Taoismus bei Laotse und im Zen-Buddhismus, z.B. bei Rinzai, dem indischen Mystiker Nisargadatta oder dem Georgier Gurdjeff, um nur einige zu nennen.

In der Mystik aller Religionen entdeckte ich ein und dieselbe Wahrheit:

Das ,Ich’ ist damit beschäftigt, sich selbst aufrecht zu erhalten, zu überleben, sich um sich selbst zu sorgen, Unangenehmes zu vermeiden und abzuwehren, Angenehmes zu suchen und daran anzuhaften.

Das ,Ich’ erschafft Dualität (z.B. ,Ich’ und die Anderen) - und damit Konflikt und Leiden.

Dieses aus buddhistischer Sicht angeborene ,Ich’-Gefühl ist die Ursache der Unwissenheit über die wirkliche Bestehensweise der „Welt“, der Phänomene, der Person, des Universums, ist die Ursache aller Leiden.

Nach der buddhistisch-tibetischen Philosophie ist die Natur unseres Geistes (Bewusstsein) klar und erkennend, ohne Anfang und Ende und hat das Potenzial, die letztendliche Wirklichkeit zu erkennen.

Die Essenz unseres spirituellen Herzens (eine äußerst subtile Energie - „Tropfen“) ist Liebe / Mitgefühl (die „Alles“ einschließen, nichts und niemanden ausschließen) und Weisheit.

Die höchste Stufe der Weisheit (die sog. Erleuchtung) ist die unmittelbare Erkenntnis der letztendlichen Wirklichkeit. Die getäuschten Wahrnehmungen des ,Ich’ der inneren und äußeren Phänomene lösen sich auf.

Die Schulung und Entwicklung von Weisheit und Liebe führen zur Glückseligkeit, einem dauerhaften Glück, das der Natur des Geistes entspringt und das Leid überwindet, dessen Ursachen die getäuschte Sicht der Wirklichkeit und die sich daraus ergebende ,Ich-Sucht’ sind.

Jeder sehnt sich nach einem dauerhaften Glück. Es kommt darauf an, die richtigen Mittel und Methoden zu benutzen.

   

„Das Himmelreich ist inwendig in Euch.“

   

(Jesus)

   

„Das Göttliche ist in uns.“

   

(Meister Eckhart)

Wahrheiten sind relativ. Die letztendliche Wirklichkeit unseres Seins liegt jenseits allen begrifflichen Denkens, jenseits aller Konzepte.


Geistesschulung, Geistestraining, Tibetischer Buddhismus, Therapie transpersonal, Buddha, Spirituelle Psychotherapie (Transpersonale Psychologie des Tibetischen Buddhismus, der Evangelien und anderer Religionen)